Beratung
Supervision
Coaching
thematische Schwerpunkte:
Kommunikation
Krisenmanagement
Konfliktmanagement
Angehörigenarbeit in der Pflege
E-Mail:
office@socialconsulting.eu
Tel: 0650 52 49 720
Beratung
Sozialberatung ist eine professionelle, zielorientierte
Unterstützung für Personen/Unternehmen in Problem- und
Entscheidungssituationen. Beratung im sozialen Bereich zielt
auf die positive Veränderung von individuellen
Lebensbedingungen sowie auf die Verbesserungen betrieblicher
Sozialstrukturen.
In der Beratung werden folgende Settings unterschieden:
• Einzelberatung
• Paarberatung
• Gruppenberatung (Familien, Selbsthilfegruppen,
ehrenamtliche Gruppen, ...)
• Betriebliche Sozialberatung (als unternehmensbezogener
Ansatz)
Supervision (SV)
Supervision ist ein Unterstützungsangebot in Form von
Einzelgesprächen oder professionell geleiteten
Gesprächsrunden im beruflichen/ehrenamtlichen Kontext.
Inhaltlich zielt SV auf einen reflektierten und
lösungsorientierten Umgang mit beruflichen/ehrenamtlichen
Themen und Fragestellungen, wobei auch persönliche Anteile
thematisiert werden können/sollen. Man unterscheidet:
• Einzelsupervision (SV für Einzelpersonen)
• Gruppensupervision (SV für eine Gruppe von Personen, die
nicht unmittelbar zusammenarbeiten, jedoch meistens einen
gemeinsamen beruflichen Hintergrund hat)
• Teamsupervision (SV für eine Gruppe, deren Mitglieder im
Arbeitsalltag kooperieren)
Coaching
Coaching entspricht einer Einzelsupervision für
Führungskräfte.
Auch bei der Beratung von Studierenden bei
der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten wird von Coaching
gesprochen (bsp. Diplomarbeitscoaching).
Der Begriff Coaching wird in der Praxis auch häufig für die Formen der
SV verwendet.
Gestaltung der Angebote
Entsprechend einem Qualitätszirkel verlaufen die angebotenen
Dienstleistungen nach folgenden Kriterien:
• Assessment:
Alle Angebote werden im Rahmen eines
Erstgespräches bzw. einer Orientierungsphase gemeinsam mit
den KlientInnen/KundInnen individuell nach deren
Bedürfnissen gestaltet.
• Monitoring:
In einem kontinuierlichen Beobachtungs- und
Dokumentationsprozess wird überprüft, ob die festgehaltenen
Ziele und die gewählte Vorgangsweise noch adäquat sind.
Damit wird die Qualität hinsichtlich der
Optimierung des Beratungsverlaufes gewährleistet.
• Evaluation:
Durch Dokumentation des Beratungsprozesses und
Bewertung der Ergebnisse wird dem Anspruch von Transparenz
Rechnung getragen.
Ausbildung
• Doktorin der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
Wirtschaftsuniversität Wien
Hauptfach: Soziologie, Nebenfach:
Personalmanagement
wissenschaftliche Arbeit:
Betriebliche Sozialarbeit -
Rekonstruktion und
Standortbestimmung in Österreich
• Magistra für sozialwissenschaftliche Berufe
(diplomierte Sozialarbeiterin, DSA)
FH-Campus Wien
wissenschaftliche Arbeit:
Angehörigenarbeit durch
SozialarbeiterInnen in
Altenpflegeheimen -
Luxus oder Notwendigkeit?
• Lebens- und Sozialberaterin
2009-2010 bei KLIMT beratung und impulse
• Supervisorin und Coach
2009-2010 bei Team Winter
• Zertifizierte Erwachsenenbildnerin
2010 an der WeiterBildungsAkademie Österreich (wba)
• Diplomierte Lernberaterin
2011 an der Wiener Volkshochschulen GmbH
Berufserfahrungen/praktische Erfahrungen
im wissenschaftlichen/universitären Bereich
• dreisemestrige Forschungswerkstatt (s. Publikationen)
• sechsmonatiges Projekt der Angehörigenarbeit (teilnehmende
Beobachtung) in einem NÖ Landes - Pensionisten- und
Pflegeheim
• Diplomarbeit; Literaturarbeit (s. Publikationen)
• Dissertation; explorative empirische Studie, qualitative
Forschung (s. Publikationen)
• Beratendes Mitglied einer Fokusgruppe zum Thema "pflegende
Angehörige" im Rahmen des Projekts "WORKCARE SYNERGIES".
• Teilnahme am Fachhochschul-Universitäts-Symposium 2011:
Blickpunkt Pflegewissenschaft
• Diplomarbeitscoaching für StudentInnen aus dem
betriebswirtschaftlichen Bereich
• Dissertationscoaching für DoktorandInnen aus dem
betriebswirtschaftlichen Bereich
private/ehrenamtliche Tätigkeiten
• 24 Jahre Betreuungsarbeit in der Behindertenthematik
• neun Jahre Obfrau des Elternvereins der Allgemeinen
Sonderschule (ASO) Schwechat
• Proponentin und vier Jahre Obfrau des Vereins MmbB -
Menschen mit besonderen Bedürfnissen
• derzeit Beraterin des Vereins MmbB
• Mitarbeit in der Entwicklung regionaler
Behinderteneinrichtungen in Zusammenarbeit mit NPOs sowie
Kommunal- und Landespolitik
Praktika
• Erwachsenenbildung für Menschen mit Behinderungen (VHS
Meidling)
• Jugendarbeit/Streetwork (bei der Stadtgemeinde Schwechat)
• Familien- und Jugendarbeit (an der Sozialpädagogischen
Betreuungs- und Beratungsstelle Schwechat -SOPS)
• Jobberatung (bei SOPS)
• Sozialarbeit mit Erwachsenen (an der BH Wien-Umgebung)
• Projektleitung "Angehörigenarbeit in Pflegeheimen" im NÖ
Landes- und Pflegeheim Vösendorf
Vortragstätigkeiten
• Seminar zum Thema "Angehörigenarbeit" für MitarbeiterInnen
des NÖ Landes - Pensionisten- und Pflegeheimes Vösendorf
• Moderation eines Panels der "Interdisziplinären
Graduiertentagung zur Arbeitsforschung" an der
Hauptuniversität Wien
Mitgliedschaften
• Mitglied des Vereins MmbB - Menschen mit besonderen
Bedürfnissen seit Vereinsgründung (2001)
• Mitglied des Bundesfachverbandes Betriebliche Sozialarbeit
e.V. (bbs) in Deutschland seit 2008
• Mitglied der Sektion Arbeitsforschung der Österreichischen
Gesellschaft für Soziologie (ÖGS) seit Sektionsgründung
(2009)
• Mitglied der Interessensgemeinschaft pflegender
Angehöriger seit 2011
Publikationen
• 2011: Dissertation: Betriebliche Sozialarbeit -
Rekonstruktion und Standortbestimmung in Österreich.
Wirtschaftsuniversität Wien.
• 2010: Fachbeitrag in Sammelwerk: Wirkungsnachweise von
Betrieblicher Sozialarbeit (BSA) - Möglichkeiten und
Grenzen. In: Klein, S.; Appelt, H. (Hrsg): Praxishandbuch
betriebliche Sozialarbeit, Kröning: Asanger, S. 31-43.
• 2010: Monografie: Angehörigenarbeit durch
SozialarbeiterInnen in Altenpflegeheimen. Luxus oder
Notwendigkeit? Duisburg - Köln: Wiku.
• 2007: Fachartikel: Luxus oder Notwendigkeit?
Angehörigenarbeit durch SozialarbeiterInnen. In: Lebenswelt
Heim, 9. Jg. , Nr. 35, S. 30-31.
• 2007: Diplomarbeit: Angehörigenarbeit durch
SozialarbeiterInne in Altenpflegeheimen - Luxus oder
Notwendigkeit? FH-Campus Wien.
• 2006: Forschungsbericht (Gruppenarbeit): Der Wandel des
lokalen Sozialstaates und Auswirkungen auf die Sozialarbeit.
FH-Campus Wien.